Yoga auf die Ohren

Photo by Dhyamis Kleber on Pexels.com

Folge 9

Schmetterlinge im Bauch

Erinnerst du dich an das Gefühl, als du das erste Mal verliebt warst? An dieses Kribbeln im Bauch, vielleicht auch eine Gänsehaut am Körper und ein klopfendes Herz, sobald du an jemanden dachtest…

Wie ist es für dich, wenn du dich an dieses Gefühl erinnerst? Verbindest du etwas damit?

Die erste große Liebe, das erste zarte Jugendglück… vielleicht aber auch die erste Enttäuschung, wenn du festgestellt hast, dass ihr nicht zusammen passt – oder gar nicht erst zusammen findet?

Die Zweifel, die sich auftun: Bin ich richtig? Mag mich der*die andere überhaupt? Und was ist, wenn nicht, bin ich dann… „verkehrt“?

Es hat also immer zwei Seiten – zum Einen das „WOOOW“-Gefühl der rosaroten Wolke, zum anderen das „WHAAA“-Gefühl, das irgendwie doch verunsichern kann.

Melina und ich kennen diese Ambivalenzen natürlich auch und werden heute durch die sommerlichen Schmetterlingstänze daran erinnert 🙂

Ich lade dich ein mit uns in dieses sommerluftigleichte Schmetterlingsflattern einzutauchen und vielleicht magst du mal schauen, was dieses für Erinnerungen und Gefühle in dir wachruft 😉

Diese Podcastfolge ist auf jeden Fall voller Energie!

2 Kommentare zu „Yoga auf die Ohren

  1. Guten Morgen, ich habe mir heute Morgen die Zeit genommen und deinen Podcast angehört. 😍 Kann es sein, dass zwischen deinem Gegenüber und dir, die Schmetterlinge auch nur so umher geflogen sind? 😊 Aber das mit den Polen fand ich sehr interessant. Ich denke wenn sich aus dem negativen Pol sich kleine winzige Schmetterlinge in Bewegung setzen und von dem positiven Pol eine geballte Ladung, dann haben sie vielleicht die Chance sich in der Mitte zu treffen und sich gegenseitig gut tun und nähren, sodass die kleinen Schmetterlinge vom negativen Pol und die mächtigen vom positiven Pol zu einer beständigen und gleichbestimmten Größe heranwachsen und zu einer langen Beständigkeit dieses wunderbaren Gefühl im Zentrum jedes positiv denkenden Menschen verweilen werden. Liebe Grüße, Jens.

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    1. Lieber Jens, das ist eine sehr interessante Überlegung! Spannend finde ich auch deine Zuordnung der Pole zu den Schmetterlingsgrößen – negativ=klein, positiv=groß , warum nicht umgekehrt? (aber das nur als Gedankenanstoß meinerseits 😉 ) Schön finde ich den Gedanken des Ausgleichs. Und ja, manchmal ist es vielleicht einfach schön die Schmetterlinge um einen herum wahrzunehmen und zu betrachten – ohne sich einem Druck auszusetzen, etwas zu „müssen“ 🙂 alles Liebe , Kati

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